Kultur, Soziales und Gesundheit

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Anmerkungen

17. Oktober 2018 , 17:35

Soltau hat eine überaus lebendige Kulturelle Szene. Kulturinitiative, Museum (Heimatbund),Kulturverein, BReidings Garten, Soltauer Gespräche, Soltauer Künstlerwohnung, Musikschule, Kirchenmusik, Felto, Salzmuseum und Buchdrucker.......in allen diesen Vereinen engagieren sich eine große Anzahl ehrenamtlicher Bürger. Dieses Engagement sollte die Stadt anerkennen, fördern und stärken. Sehr positiv als Ansatz ist die Kulturkonferenz auch wenn es nur um ein informelles Treffen geht. Oft geht es den Vereinen um Hilfe bei der Logistik, Hilfe bei weiteren Werbemaßnahmen, Vernetzung. Hier kann die Stadt noch mehr und gezielte Hilfe bieten. Auch ein Konzept wie der "Museumsschwerpunkt Soltau" und der Einzelhandel sich ergänzen können, halte ich für wichtig.

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09. Oktober 2018 , 12:47

Das Felto wird zwar besucht, wird aber für weitere Veranstaltungen wenig benutzt. Die Konzentration auf nur dieses Projekt, wobei alles andere stark vernachlässigt wurde. Und die Entwicklung bzw. nicht Entwicklung des Jugendzentrums seit Jahren vernachlässigt. Integration mit Migranten nicht vorangebracht. Sehr schade. Viel vertanes Potenzial auf allen Ebenen.

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08. Oktober 2018 , 12:19

Soltau muss lebendig sein. Ein Haus der Begegnung in der Innenstadt. (Marktstraße/Felto/Röders Hof) anstatt einem Jugendzentrum, dass in die Jahre gekommen ist, mit wenig Angebot, sehr begrenztem Personenkreis an Nutzern und seit 25 Jahren starren Strukturen. Die Bücherei macht einen guten Anfang, jedoch kann dies nicht genug sein. Auch die Felto bietet einiges. Die VHS und die Kirchen versuchen auch ihre Strukturen zu öffnen. Aber der Personenkreis die einen Bedarf an Begegnung haben wächst ständig. Viele Menschen sind uninformiert, einsam oder finanziell nicht gut ausgestattet. Ein Ort der Begegnung mit einem "Zentrum für Dich und mich" (Raum mit Informationen: Wo passiert was in Soltau und Umgebung/ Wer bietet was an? Wo man eine Zeitung lesen kann, sich einen Kaffee ziehen kann? Wo es möglich ist ein Kind zu wickeln. Wo es möglich ist ein paar Menschen zu treffen. Zu spielen, Kreuzworträtsel zu lösen etc. Indem die Krabbelgruppe, das inklusive Kochangebot, der Seniorentanzkreis, die interkulturelle Band, die Nachbarschaftshilfe...etc. abwechselnd und/oder gleichzeitig Räume belegen. ) Verbunden mit dem Angebot von Lesungen/Konzerten/Meditation und Musik, das wäre ein guter Schritt in die richtige Richtung zum Thema "Soltau lebt".

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07. Oktober 2018 , 22:34

Ein einrichtungsübergreifendes Konzept erscheint mir sinnvoll. So könnte man z. B. Kombi-Tickets anbieten, die für alle Einrichtungen gelten über einen gewissen Zeitraum -- z. B. 48h-Ticket für bis zu 4 individuelle Besuche. Eine zentrale Koordination zwischen den Einrichtungen erhöht m. E. die Bekanntheit. Selbst mir als Soltauer sind nicht alle Einrichtungen und deren Eintrittspreise und Zeiten bekannt.

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24. September 2018 , 21:40

Ganzjähriger Treffpunkt ohne Konsumzwang, wo generationsübergreifend musiziert, gespielt, gelebt wird

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23. September 2018 , 13:43

Durch einen Ausbau der Museen-Landschaft und der kulturellen Veranstaltungen im Zentrum Soltaus gelingt es, Fachkräfte in die Stadt zu ziehen. Die Diskussion beim work & life-Abend bei der 3. Messe in der Heidmarkhalle ergab klar und deutlich, dass hier allein das Angebot zählt. Die Menschen ziehen in eine Stadt wegen des kulturellen Angebots, ohne es überhaupt wahrzunehmen. Hauptsache, sie könnten, wenn sie wollten! Die vorgetragenen Studienergebnisse von Frau Rehna Schluck waren sehr überzeugend. Wenn wir in unserer Stadt von der Kultur verlangen, dass sie sich selbst wirtschaftlich tragen muss, verkennen wir vor allem den starken Standortvorteil, den sie beim Zuzug von Fachkräften schafft! Und hierauf kommt es an, um eine Stadt zu entwickeln. Ich bitte, hier ggf. Kontakt aufzunehmen mit rhena.schluck@moduldrei.de, www.moduldrei.de/kommunikation/team. Im Kulturellen müssen wir vor allem für Vielfalt sorgen und auch ehrenamtliche Initiativen fördern. Hierzu zählen z. B. die Kulturinitiative, das Museum Soltau, die Bleiläuse mit ihrer geplanten Schrift- und Druckwelt (Buchdruck = immaterielles UNESCO-Kulturerbe) usw.

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Potenzielle Erweiterungen: thematische Feste, Einbindung der vorhandenen Kunst- und Kultureinrichtungen, Sportveranstaltungen

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Anmerkungen

03. Oktober 2018 , 16:21

Eine Erweiterung ohne dem Fokus der 'Bespielung' wäre besser, da sie ansonsten zu eingeengt stattfinden könnte.

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Stadtmobiliar = Sitzgelegenheiten, mobile Bühnenelemente, etc.

Stadtdekorationselementen = saisonale Lichtinstallationen, Fahnen, Wimpel, etc.

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30. September 2018 , 05:05

Meines Erachtens sollten auch moderne, zukunftsorientierte Angebote der Kommunikation und Interaktion für die Innenstadt entwickelt werden, über Austellungen und Konzerte hinaus.

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Potenzielle Kunstaktionen =  Freigabe von Wänden für Street Art, Installation neuer Kunstobjekte, etc.

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Potenzielle Themen und Veranstaltungen = Stadtgeschichte Soltau, Thema Spielen, Musikfeste, Theateraufführungen

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10. Oktober 2018 , 20:05

Bitte bitte nicht nur Angebote für Erwaschsene, Rentner und Kinder sondern auch bewusst junge Kultur für Jugendliche und junge Erwachsene, diese Menschen sind die Zukunft der Stadt, zukünftige Studenten und Azubis, von denen wir immer wollen, dass sie hier bleiben aber nichts tun um es attraktiv zu machen.

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14. Oktober 2018 , 20:23

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe einige Ideen zu dem Aufbau eines „Mehrgenerationshaus“ oder einem „Haus der Begegnung“ entwickelt. Frau Thorey-Elbers machte mich auf die ISEK aufmerksam, daher übersende ich Ihnen nun einige erst Gedanken. Frau Thorey-Elbers hat ebenfalls diese Ausführung erhalten und diese auch an Herrn Röbbert weitergeleitet. Gerne möchte ich bei Interesse in weitere Planungen einbezogen werden. Ich versuche am 17.10. um 18.00Uhr beim Treffen anwesend zu sein.

Meine Kontaktdaten sind:
Christiane Eggers
Böningweg 4
29614 Soltau
Tel.: 05191/2458
Email: ChDiese@googlemail.com

Ich habe mich sehr über Ihr Interesse am Telefon gefreut und hoffe auch Andere mit meinen Ideen begeistern zu können.
Mit freundlichem Gruß
Christiane Eggers














Ein Haus der Begegnung
Egal welchen Geschlechts, welchen Alters, welcher Nationalität, mit und ohne Handicap.
Inklusion, vom Land gefördert, von der Stadt unterstützt und getragen.

Seit 22 Jahren bin ich Erzieherin, seit 2009 führte ich erfolgreich nebenberuflich eine Malschule mit Erwachsenenkursen und Kinder Kreativ Kursen. Im August 2017 beendete ich nebenberuflich die 1,5jährige Weiterbildung zur Fachkraft für Tiergestützte Intervention und schloss mit sehr gut ab. Meine Hobbys sind reiten, meine Hunde, mein Garten und das Malen. Aus diesem Geflecht und Erfahrungen aus meinem Beruf sowie Eindrücken aus den Medien, entsprang diese Idee.

In meiner Vorstellung beschreibe ich das Haus mit umgebenden Gelände hinter dem Heimatmuseum, wobei ich dieses Haus nie persönlich besucht habe. Diese Ideen sind aber sicherlich auch in anderer Umgebung möglich. Wobei die Zentrale Lage für die oben genannten Personengruppen und als Belebung der Innenstadt und spontaner
Touristenattraktion in Verbindung mit Museum, Spielzeugmuseum und Felto, sicherlich ideal wäre.

Ein Haus mit Themen-Gärten schaffen, in dem gepflanzt, gesät, geerntet und verschieden verwertet werden kann. Das Haus im Anschluss dient mit Küche für die Verwertung des Geernteten für Projekte, Angebote, Lesungen usw.. Diese Gärten sollen als Erholung und Entspannung mitten in der Innenstadt dienen und die Aktionen wie Pflanzen, Pflegen, Ernten und Verwerten, können als Projekte von oben genannten Personengruppen oder auch Institutionen gebucht werden. So könnte ich mir denken, dass das auch
generationsübergreifend erfolgen kann oder Altenheime, Kindergärten, Schulen etc. dieses Angebot nutzen können. Bei älteren Menschen und Menschen mit Handicap werden für die Fingerfertigkeit z.B. in der Ergo-Therapie ähnliche Bewegungsmuster wie beim Schneiden und Schälen abverlangt. -„Macht es nicht mehr Spaß und Sinn, eine Möhre zu schälen und zu schneiden, um daraus eine Beilage oder Suppe zu kochen?“-

Schüler des Gymnasiums haben sich einen naturnahen Schulhof gewünscht, auch mit Tieren. Die Umsetzung auf dem Schulhof ist sicherlich nur schwer oder gar nicht möglich. Aber entsprechend interessante Projekte über dieses Haus zu buchen, wie z.B. Kräuterkunde, essbare Pflanzen um daraus leckere Dips zu zaubern, Seife mit entsprechenden Duftölen oder Blütenblättern, usw. ist ein interessanter Aspekt. Die Natur als Lebensraum, Duft Raum, „Spielraum“ mit seinen Geräuschen zur Erholung wahrzunehmen, ist in der heutigen Zeit ein Gewinn. Für viele Schul- und Kindergartenkinder eine Neuentdeckung, für Erwachsen ein Wiederentdecken.

Im Innenraum können Seminare abgehalten werden, Vorlesungen, die Verbindung zur Natur genutzt werden mit Kunst, Töpfer und Malangeboten. Diese können intern von Institutionen und Vereinen gebucht werden oder es könnten auch Angebote über dieses Haus in den Institutionen stattfinden. Das Haus der Begegnung als Zentrale/Koordinationsstelle. Ich selbst habe umfangreiche Erfahrungen in Mal- und Kreativangeboten mit Erwachsenen, Kindern und Menschen mit Handicap und würde dies gern dort anbieten. Eine erfolgreiche Ausstellung von meinen Bildern fand u.a. im Rathaus in Soltau statt. Mit meinem „Kinder Kreativ Kurs“ stellte ich mehrfach in der Bibliothek Waldmühle aus. Ein Seminar bot ich für die Landfrauen an, die ihr gewonnenes Wissen für die Begleitung Demenzkranker Menschen nutzen wollten. Vor der Einweihung des Wohnheims Winsener Straße, haben mich einige Bewohner in meinem Atelier „Mein kreativer Raum“ besucht, um selbst Bilder zu erstellen, die die Flurwände ihres neuen Hauses schmücken.

Der Garten könnte auch Heimat für einige Tiere werden. Wildtiere, durch gezieltes Anlegen von Wildblumenflächen, Stauden, Büschen, etc. und das Anbringen von Nistkästen etc. können Unterschlupfmöglichkeiten schaffen. Haustiere, wie z.B. Hühner, Meerschweinchen Kaninchen bieten ein großes Potenzial, um Soziales- und Emotionales Lernen und eine
Förderung dieser Bereiche anzubieten. Als Fachkraft für Tiergestütze Intervention können
Pädagogische- und Soziale- Institutionen unterstützt werden, wie z.B. Kindergärten, Schulen, Altenheime, Wohneinrichtungen, Tagespflegeeinrichtungen, Asylunterkünften etc.. Sozial- und Emotional größere Herausforderungen kommen auf das Fach- und Pflegepersonal in diesen Bereichen zu. Gleichzeitig herrscht jedoch gerade auf diesen Gebieten ein großer Fachkräftemangel. Um dieser Entwicklung entgegenzutreten könnte die Stadt mit einer solchen Einrichtung dieser Problematik entgegenwirken. Da ich selbst zwei Hunde habe, die für die tiergestützte Arbeit geeignet sind, könnte ich das Angebot mit meinen Hunden erweitern. Einige Schulen buchen Sozialtraining bei anderen Anbietern für einige Tage. Zur Ergänzung und als dauerhafte Unterstützung und Schulung, an den Stellen, wo es zu diesem Zeitpunkt notwendig ist, könnte die Tiergestützte Pädagogik gebucht werden.

Viele Projekte zum Natur und Tierschutz lassen sich mit Unterstützung der Tiere und des
Gartens ableiten, wie z.B. Nistkästen , Igelhäuser und Kaninchenhöhlen bauen, welche
Blumen brauchen Schmetterlinge und Bienen und andere Insekten. Wie kann ein Igel im Garten überwintern. Was darf das Kaninchen fressen. Wie lebt das Wildkaninchen, was braucht dann mein Haustier, damit es sich wohlfühlt etc. Auch dieses Angebot kann vor Ort, aber auch in den Einrichtungen stattfinden. Außerdem kann das ländliche Umfeld mit Kommentiert [C1]: einbezogen werden. Die Heidschnucken Herden, das typische Bild der Lüneburger Heide, näher kennenlernen. Bauernhöfe aktiv mit ihren Nutztieren einbeziehen. Die Lobby der Bauern, sowie unsere Haltung gegenüber den Nutztieren können wir so im Zuge des Tierschutzes verbessern. „Warum kostet das Ei direkt vom Bauern mehr, wo die Hühner frei auf der Wiese laufen, als im Supermarkt etc.“ . Ich bin keine Veganerin o.ä. aber hinter jedem Fleisch steckt ein Tier, dass hoffentlich zuvor gut gehalten wurde.

Als Hausarbeit für meine Weiterbildung zur „Tiergestützten Intervention“ im „Institut soziales Lernen mit Tieren“, in der Wedemark, schrieb ich ein Konzept für eine naturnahe KITA. Dieses Konzept ist nicht nur auf Kindergartenkinder zu beschränken, sondern auch übertragbar auf Menschen anderer Altersgruppen. Das fiktive Konzept schafft bewusst Berührungspunkte, Überschneidungen und Kooperationen mit Menschen mit Handicap, da ich dies als Konzept der neuen Kita in der Winsener Straße geschrieben hatte. Die Weiterbildung und so auch mein Konzept beinhaltet nicht nur die Durchführung von Settings mit Unterstützung der Tiere, sondern auch Pflanzen- und Naturerfahrungen.

-„Um Natur und Tiere schützen zu können, muss ich diese kennen. Durch die Grundlegende Verbundenheit mit der Natur, habe ich das Bedürfnis mit ihr in Kontakt zu treten. Ich werde sensibel, lerne viel über mich und bekomme Mut, weil ich unterstützen kann und verantwortlich bin, entwickle Empathie, die ich dann auf andere Lebewesen und den Menschen mir gegenüber übertragen kann.“

Die Affinität zur Natur ist Grundlage für eine gesunde Entwicklung des Menschen und seiner
Gesunderhaltung, das ist wissenschaftlich erwiesen. Was für eine große Verantwortung für die Stadt Soltau mit ihrer Naturnähe und ihren Bewohnern, die dieses Grundbedürfnis aufgreifen und fördern kann. Das Angebot für alle Bewohner Soltaus und den Tourismus kann mit diesem Haus erweitert werden.

Diese Angebote sind auch attraktiv für die Ferienpassaktion und können mit vielen anderen Institutionen verknüpft werden. Kinder seid Kinder z.B. könnte im Museumsgarten ernten und in ihrem Haus dann weiterverwerten. AG`s und Projekte für Schüler könnten angeboten werden. Der Imkerverein könnte dort Bienen hinstellen und Kurse und Vorträge abhalten. Die Jägerschaft könnte über Wald und Flur und den Abwechslungsreichtum und spezielle
Naturvorkommnisse aufklären. Führungen, auch „Nachtwanderungen“ durchführen etc.. Ein Pflanzenmarkt könnte den Bauernmarkt ergänzen in einem schönen Ambiente.

Der Garten dieses Gebäudes könnte als Verbindung zum Heimatmuseum dienen, sowie auch zum Soltauer Rathaus. Auf dem Wiesenplatz vor dem Rathaus könnte z.B. ein Duftgarten entstehen, mit vielen Rosen Lavendel etc., mit einer Bank zum Verweilen und einem Hinweisschild zum Haus der Begegnung. Eine kleine Oase und Werbung zugleich.

Dies sind meine ersten Gedanken und Vorschläge und ich hoffe, diese stoßen auf Ihr Interesse. Gerne tausche ich mich mit Ihnen über diese Vorschläge und mein Konzept aus.
Mit freundlichem Gruß, Christiane Eggers

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14. Oktober 2018 , 21:27

Eine Kinderbetreuung von Schulkindern über das Grundschulalter hinaus. Denn wer sagt, dass ein Kind plötzlich ab der 5. Klasse allein daheim sein kann und möchte. Die Eltern aber froh sind, Arbeit zu haben. Eine Kinderbetreuung muss dringend und zwingend losgelöst von Ferienzeiten sein und nicht schon um 15:30h enden. Eine Kooperation mit Sportvereinen wäre denkbar, dann haben die Kinder automatisch Bewegung.
Ebenso ist ein geundes Mittagessen für Kinder in den Schulen wichtig, es kann nicht sein, dass das Essen in der Mensa von den Schulen "nicht empfohlen" wird :-(

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10. Oktober 2018 , 20:07

Unbedingt Kindertagespflege als Alternative zu Kita und Krippe kostenfrei machen. Und fehlen so viele Plätze und es ist wichtig, dass ein solches Angebot attraktiv wird. Auch Angebote zur Nachmittagsbetreuung von Schulkindern ausserhalb von AGs in Schulen sollte bedacht werden

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17. Oktober 2018 , 17:38

Ich kann den Vorteil einer Zentralisierung nicht verstehen. Die wachsende Stadt sollte im Gegenteil dezentral aufgestellt sein. Gerade im östlichen Bereich würde sonst der einfache Zugang z.B. zu Sportstätten für Kinder schwer sein.

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07. Oktober 2018 , 22:36

Zusammenarbeit mit den Sportvereinen der Stadt zur Verbreiterung des Angebots im Schulsport. Ansonsten ist die Nähe zu den Schulen sinnlos.

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16. Oktober 2018 , 16:02

Grundsätzlich ist eine Modernisierung der Sporthallen immer zu begrüßen, wobei die Halles der Realschule und des Gymnasiums ja recht neu sind. Eine Zentralisierung der Sportstätten sollte zurückhaltend erfolgen. Verschiedene Sportarten unter ein Dach zu bringen, ist nicht immer ganz einfach. Da sind Ausweichflächen - auch wenn Sie nicht immer optimal sind, besser als belegte Plätze.

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16. Oktober 2018 , 16:00

Das Gebiet am Stubbendorfplatz ist viel zu klein, um beispielsweise die Funktionen des Ostparks aufzufangen. Schon aktuell müssen die Fußballplätze bei Regenwetter viel zu oft gesperrt werden. Vereinssport wird abgesagt, die Jugendlichen sind sich selbst überlassen. Soltau braucht die vorhandene Fläche an Sportplätzen. Wenn ein Sportplatz Wohnraum weichen muss, dann muss er anderswo neu geschaffen werden. Die Zentralisierung ist für Kinder, die den Sportplatz ggf. auch mal ohne Eltern erreichen wollen, nicht gut.

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14. Oktober 2018 , 21:28

Sportangebote während der Grundschule sind nicht zu vergessen. Das bedeutet: Dezentral.

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10. Oktober 2018 , 20:11

Wir sollten vor allem das vielfältige Angebot erhalten. Es muss nicht viele verschiedene Anbieter für den selben Sport geben, dann lieber die Qualität an verschiedenen Standorten bündeln. Gleichzeitig fehlt es aber an Trainern, sodass sich Gruppen/Mannschaften auflösen oder überfüllt sind. Ein Angebot für alle Altersgruppen ist wichtig

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Aufgaben der Sportvereine = Absprache Hallenzeiten, Aufbau eines gemeinsamen Sportangebotes, Erfahrungsaustausch, etc.

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14. Oktober 2018 , 21:32

Es wird eine große Herausforderung werden, Personal für ein neues Klinikum, das zwischen zwei Kleinstädten liegt, zu bekommen.

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13. Oktober 2018 , 16:10

Es sollte so schnell wie möglich ein neues Klinikum mit vor allem ausreichenden Parkplätzen für Ärzte, Personal ,vor allem auch für Patienten und Besucher, in der "goldenen" Mitte, mit guter Anbindung an die Autobahn und zu allen umliegenden Orten, gebaut werden, damit die Bürgerinnen und Bürger im Heidekreis endlich eine gesicherte und moderne medizinische Versorgung bekommen, und zwar Zentral gelegen!!!!!!
Die vorhandenen Krankenhäuser könnte man für andere Fachärzte und evtl. sogar für die so wichtige Altenpflege nutzen!!!!!!

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10. Oktober 2018 , 20:14

Bitte wieder das Krankenhaus fördern oder eine ähnlich wertige Versorgung ermöglichen. Es ist sehr beschwerlich bei Verletzungen bis nach Walsrode etc. Fahren und lange warten zu müssen. Möglichkeiten zum Röntgen, weitere Diagnostik, qualifizierte Ärzte und Möglichkeiten zur Entbindung sollten geschaffen und gehalten werden.

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10. Oktober 2018 , 19:11

Soltau ist für neue und alte Bewohner nur dann interessant, wenn die medizinische Versorgung (inkl. Chirurgischer und sonstiger Notfälle) gesichert ist. Es kann nicht sein, dass man 30 Minuten Fahrzeit nach Walsrode in Kauf nehmen muss und der RTW aufgrund der hohen Anzahl an Kilometern für den darauffolgenden Notfall nur mit großer Verzögerung zur Verfügung steht.

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10. Oktober 2018 , 14:50

Wie kann es sein, dass weiter hohe Geldbeträge in den Ausbau des Krankenhauses Walsrode fliesen, obwohl in der Zukunft ein Neubau geplant ist?

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09. Oktober 2018 , 12:53

Bitte mehr öffentliche Zusammenarbeit zwischen Stadt , Landkreis .. weiteren Institutionen über die Entwicklung des Krankenhaus
in Soltau und wie dessen Zukunft und die Versorgung aussehen kann .

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10. Oktober 2018 , 20:18

Ebenso sollte die psychotherapeutische/ psychologische Versorgung erweitert werden. Es kann nicht sein, dass für Soltau nur ein Kinder- und Jugendpsychologe vorgesehen sind und Wartelisten ewig lang sind. Das Angebot der Tagesklinik ist super, aber auch junge Erwachsene sollten abgedeckt werden. Dies ist in der Institutsambulanz nicht möglich.

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08. Oktober 2018 , 11:12

Die Altersstruktur der Haus- und Fachärzte erfordert ein frühzeitiges Nachbesetzungskonzept.

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14. Oktober 2018 , 21:36

In erster Linie Ausbau der digitalen Möglichkeiten, um Belange auf digitalem Wege regeln und lösen zu können, so dass im Idealfall ein Besuch des Rathauses bzw. öffentlichen Gebäudes gar nicht mehr erforderlich ist. Andere Länder sind uns da um einiges voraus.

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14. Oktober 2018 , 21:37

Eine Kinderbetreuung von Schulkindern über das Grundschulalter hinaus. Denn wer sagt, dass ein Kind plötzlich ab der 5. Klasse allein daheim sein kann und möchte. Die Eltern aber froh sind, Arbeit zu haben. Eine Kinderbetreuung muss dringend und zwingend losgelöst von Ferienzeiten sein und nicht schon um 15:30h enden. Eine Kooperation mit Sportvereinen wäre denkbar, dann haben die Kinder automatisch Bewegung.
Ebenso ist ein geundes Mittagessen für Kinder in den Schulen wichtig, es kann nicht sein, dass das Essen in der Mensa von den Schulen "nicht empfohlen" wird :-(

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10. Oktober 2018 , 20:24

Mehr Kita- und Krippenplätze. Ich weiß, dass alles dafür getan wird. Alternative wäre die Förderung von Kindertagespflege und die Übernahme der Kosten.

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17. Oktober 2018 , 17:48

Das Freibad ist "leider" passe. Es gab jedoch einmal den Plan einen Badesee in Soltau zu erschaffen. Dies wäre eine lohnende und vielleicht bezahlbare Alternative. Es gibt eine Kieskuhle hinter dem Outlet Center oder die Böhme die man stauen könnte....(Ja ich weiß Flora, Fauna, Habitat werden es nicht möglich machen...)

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17. Oktober 2018 , 17:45

Das Angebot an Kunst, Musik, Theater, Comedy, Ausstellungen etc ist in Soltau meiner Meinung nach zur Zeit noch sehr breit aufgestellt. Die Unterstützung durch die Medien (Böhme Zeitung, Heide Kurier) eigentlich gut (wenngleich bei weitem nicht so ausführlich wie die Sportseiten). Auch die Stadt hat mit dem neuen Veranstaltungsheft einiges getan. Es wäre schön wenn z.B. elektronische Bilderrahmen in Hotels, Behörden, Schulen, Bibliothek etc in Form von Slideshows auf die aktuellen Veranstaltungen hinweisen würden. Vielleicht könnte die Stadt die Veranstalter auch in den sozialen Medien unterstützen. Eine allgemeine Kulturseite vielleicht sogar mit zentralem Ticketverkauf wäre sicherlich ein "Traum" von Unterstützung - und machbar

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15. Oktober 2018 , 20:52

Es braucht mehr Kunst, Musik, Theater, Comedy, Ausstellungen, etc. - nicht nur im Rahmen von Festen, Tagen oder Projekten. Gerade für Touristen wären diese Veranstaltungen Grund, länger zu verweilen, Reha-Patienten und Einheimische hätten mehr Möglichkeiten und müssten nicht in die umliegenden Großstädte fahren. Auch in Kooperation mit den umliegenden Städten und Dörfern ließe sich hier evtl. ein Mehrwert für Soltau und Umgebung generieren.

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14. Oktober 2018 , 21:41

Ein Freibad für eine Stadt wie Soltau sollte Pflicht sein.
Ich gehe bei schönem Wetter nicht in ein Schwimmbecken mit Cabriodach, bei dem ich mir vorkomme, als sei ich im Gefängnis, weil der himmel nur nach oben hinaus sichtbar ist und seitlich durch Mauern verdeckt ist.
In kälteren Zeiten könnte ggf. eine Traglufthalle oder ähnliches über das Freibadschwimmerbecken platziert werden, um dieses für einen - bislang noch nicht vorhandenen Schwimmverein zu nutzen.

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14. Oktober 2018 , 10:38

Unbedingt brauchen wir eine "richtige" Eisbahn und die damit verbundenen Angebote (evtl. Eishockey Team, Eistanz-Schule ). Und dann braucht Soltau ein Freibad, dies wird nicht der letzte schöne Sommer gewesen sein.

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10. Oktober 2018 , 21:01

Die achsotolle Plastikeisbahn sollte gegen eine richtige Eisbahn ersetzt werden, vielleicht auch wie zu Beginn geplant auf dem alten Freibadgelände. Aber das Plastikteil ist nicht winterlich und auch nicht zufriedenstellend. Im Sommer könnte es eine Rollschuhbahn zum Skaten sein oder für Tanzveranstaltungen etc genutzt werden

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10. Oktober 2018 , 20:28

Es fehlen besonders attraktive Angebote für Jugendliche ab 13 und junge Erwachsene bis 30, z.B. Feste, Veranstaltungen, Partys und Projekte oder Orte, an denen man dich Treffen und Zeit mit Freunden verbringen kann.

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30. September 2018 , 05:13

Aus meiner Sicht ein sehr wichtiges Thema. Gerade auch für ganz junge Jugendliche, etwa zwischen 11 und 15 Jahren fehlen adäquate Angebote.

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10. Oktober 2018 , 20:29

Projekte für alle Altersklassen, ähnlich eines ehrenamtlichen Engagements, damit Generationen einander näher kommen, unterstützen und kennen Lernen können.

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17. Oktober 2018 , 17:49

Es gilt die Jugendlichen auch dazu zu ermutigen ein eigenes Programm, Kultur etc. zu erschaffen.

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10. Oktober 2018 , 20:31

Wie von vielen schon oft vorher erwähnt ist dies unbedingt erforderlich

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14. Oktober 2018 , 10:32

Wenn Sie die Jugendlichen dazu befragen, dann bitte entweder über die verpflihtende Teilnahe an Abfragen in der Scule oder adressatengerecht über die socialen Medien, aber bitte nicht so kompliziert, wie hier. Dann antwortet keiner.

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10. Oktober 2018 , 20:32

Bei der Work & Life Messe hat sich gezeigt, dass Jugendliche sehr gut in der Lage sind darüber zu entscheiden und Mängel wahrzunehmen

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14. Oktober 2018 , 21:43

Zusammenarbeit zwischen Schulen und Vereinen forcieren

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16. Oktober 2018 , 16:06

Im Ausbau der von Jugendlichen genutzten Infrastrukturen liegt der Schlüssel. Wenn das Schwimmbad wochenlang wg. Fliesenproblemen geschlossen wird, kann ich nicht das Jugendzentrum auch noch schließen! Die hygienischen Zustände im Heidewitzka sind wetterabhängig schwierig, eine Bowlinghalle gibt es nicht mehr. Die Sporthallen werden durch die Ganztagsschulen genutzt. Wo sollen die Jugendlichen denn hin?

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10. Oktober 2018 , 20:37

Es bedarf gleichermaßen Angebote für junge Jugendliche ab 12 (Die aber auch in Form von Ferien und Wochenendprojekten z.B. in Idingen zu finden sind) Es braucht aber auch Angebote für ältere Jugendliche und junge Erwachsene, um die Attraktivität als Ausbildungsstandort und zukünftiges Zuhause voller Möglichkeiten zu erhalten. Viele gehen weg weil es hier langweilig ist. Ich finde es schade, wenn meine Eltern mir erzählen, wie viel man hier früher unterwegs sein konnte und jetzt gibt es nichts mehr, wo man am Wochenende wirklich etwas besonderes, Preiswertes Unternehmen kann oder abends ausgehen/ feiern gehen kann. Das muss sich ändern, damit die Jugend nicht vor dem PC oder TV versauert

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30. September 2018 , 05:15

Hier insbessondere auch wichtig, Angebote für ganz junge Jugendliche auszubauen (11-15 Jahre).

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